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Neu erschienen: European Yearbook on Human Rights 2011

Die dritte Ausgabe des European Yearbook on Human Rights (EYHR) ist soeben erschienen. Sie behandelt die wichtigsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Menschenrechte im Jahr 2010.

Sie umfasst 33 Beiträge namhafter Expertinnen und Experten. Das Jahrbuch verschafft so einen Überblick und bietet vertiefende Analysen der wichtigsten Entwicklungen in Europa und der Welt. 

Dem bewährten Aufbau folgend enthält das Jahrbuch drei umfangreiche Abschnitte zu den wichtigsten europäischen Akteuren auf dem Gebiet der Menschenrechte: der Europäischen Union, dem Europarat und der OSZE. Daneben finden sich Beiträge zur Rolle der NGOs und zu aktuellen übergreifenden Themen.

Dem EGMR sind fünf Beiträge gewidmet. Einer davon ("No Significant Disadvantage" - First Case-Law on the New Admissibility Criterion Introduced by Protocol No. 14 to the European Convention on Human Rights") stammt aus der Feder von Sarah Baier, bis Juni 2011 Mitarbeiterin des Österreichischen Instituts für Menschenrechte.

Inhaltsverzeichnis

Herausgeber:

Univ.-Prof. Mag. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Benedek, Leiter des Europäischen Trainings- und Forschungszentrums für Menschenrechte und Demokratie (ETC), Graz
Univ.-Prof. Dr. Wolfram Karl, Leiter des Österreichischen Instituts für Menschenrechte (ÖIM), Salzburg
Prof. Dr. Florence Benoit-Rohmer, European Inter-University Centre for Human Rights and Democratisation (EIUC), Venedig
Univ.-Prof. Dr. Manfred Nowak, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte (BIM), Wien

Koordinierung: Mag. Matthias C. Kettemann

Neuer Wissenschaftlicher Verlag, Wien-Graz
Intersentia, Antwerpen
Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin

ISBN 978-3-7083-0769-5, brosch., S. 592, ? 68,-

Infoblatt und Bestellformular

 

18.07.2011